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Online Marketing: Definition und Teilgebiete

Online Marketing: Definition und TeilgebieteUnter dem Begriff Online Marketing werden alle Marketing-Methoden und Strategien zusammengefasst, dir durch das Internet möglich geworden sind. Hauptranginges Ziel des Online Marketing ist es, Internet-Benutzer auf eine bestimmte Website bzw. Internetpräsenz zu lenken, um dort mit ihnen ein Geschäft anzubahnen und im Idealfall abzuschließen. Zu den wichtigsten Teilgebieten oder Disziplinen des Online Marketing gehören: Banner-Werbung, Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing und Social Media Marketing.

Banner-Werbung:

Bei der Banner-Werbung werden spezielle grafische Werbe-Elemente in Websites integriert oder auf Suchmaschinen-Seiten oder Internetportalen eingeblendet. Dazu gehören etwa Werbebanner, Pop-ups oder Layer Ads. Diese sind in den meisten Fällen so verlinkt, dass der potentielle Kunden beim Anklicken auf die gewünschte Website weitergeleitet wird. Die entsprechenden, meist käuflichen Leistungen werden in der Regel von darauf spezialisierten Werbeportalen angeboten. Eine kostengünstige Alternative dazu stellt das so genannte Affiliate Marketing dar.

Affiliate Marketing:

Beim Affiliate Marketing werden ähnlich wie bei der klassischen Banner-Werbung Werbebanner, Pop-ups oder Layer Ads auf einer Seite eingeblendet. Nur dass es sich hierbei um eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit anderen Website-Betreibern handelt. Das Affiliate Marketing funktioniert so, dass ein “Merchant” (beispielsweise ein Unternehmen) Anzeigen auf den Websites anderer Betreiber (“Affiliates”) schaltet und diese quasi für eigene Werbezwecke nutzt. Der “Merchant” profitiert davon, indem er dadurch seine Auffindbarkeit im Internet erhöht. Und der “Affiliate”, indem er entweder pro Klick auf eine Anzeige bezahlt wird oder pro dadurch entstandenen Kundenkontakt oder pro abgeschlossenem Geschäft.

E-Mail-Marketing:

Beim E-Mail-Marketing handelt es sich im Grunde um das Online-Äquivalent zur klassischen Briefwerbung. Gemeint ist damit das Versenden von Werbebotschaften via E-Mail, beispielsweise in Form regelmäßiger Newsletter. Wie die Briefwerbung so unterliegt auch die E-Mail-Werbung inzwischen ganz bestimmten, rechtlichen Auflagen, etwa was den Versand und bestimmte Pflichtangaben (Impressum) angeht. Die Vorteile des E-Mail-Markering liegen im relativ geringen Kostenaufwand und der schnellen Informationsvermittlung. Nachteilig wirkt sich auf das E-Mail-Marketing inzwischen aus, dass viele potentielle Kunden E-Mail-Werbung als lästigen “Spam” betrachten und sehr oft einfach ungelesen löschen. Weswegen viele Unternehmen dazu übergegangen sind, Ihre Werbebotschaften mit anderen attraktiven oder nutzvollen Informationen zu versehen, damit die Werbebotschaft weniger aufdringlich wirkt.

Suchmaschinenmarketing:

Das Suchmaschinenmarketing umfasst zwei Bereiche: die Suchmaschinenwerbung, kurz SEA (für “Search Engine Advertising”), und die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO (für “Search Engine Optimization”). Unter Suchmaschinenwerbung versteht man das Schalten von bezahlten Anzeigen auf den Seiten von Suchmaschinen wie Google oder Yahoo. Diese werden ganz oben bei den Suchergebnissen eingeblendet oder am rechten Rand und werden in der Regel durch eine spezielle Hintergrundfarbe, etc. von den restlichen Ergebnissen abgehoben. Unter Suchmaschinenoptimierung wiederum werden sämtliche Maßnahmen verstanden, die die Positionierung (den so genannten “Page Rank”) in den kostenlosen organischen Suchergebnissen von Google, Yahoo, usw. verbessern. Das kann zum Beispiel durch suchmaschinenorptimierte URLs, den Einsatz von Schlüsselwörtern (“Key Words”) oder durch das Setzen von Links und Backlinks erfolgen.

Social Media Marketing:

Unter Social Media Marketing versteht man das Nutzen von sozialen Netzwerken wie Facebook, XING oder Twitter, um den Bekanntheitsgrad der eigenen Website, des eigenen Unternehmens oder der eigenen Produkte zu steigern sowie den eigenen Kundenstamm zu erweitern oder zu festigen. Ein grundlegendes Ziel des Social Media Marketing besteht beispielsweise darin, den potentiellen Kunden dazu zu bringen, etwa über einen “Like”-Button bei Facebook der eigenen Social-Media-Präsenz zu folgen. Für Unternehmen oder andere Website-Betreiber bietet das den Vorteil, dass sie die ihnen folgenden Internetnutzer (“Follower”) in dem Fall etwa mit gezielten Marketing-Botschaften direkt erreichen können. Genauso hat wiederum der “Follower” die Möglichkeit, durch eine Nachricht oder einen Pinnwand-Eintrag das Unternehmen direkt zu kontaktieren.